korrosionsbeständiges, stoßfestes Gehäuse mit Titanium-Gehäuseboden, kratzunempfindliches Mineralglas, wasserdicht geprüft bis 20 bar, blaues Resinarmband, Auto-Illuminator Displaybeleuchtung, LED-Indikator bei Erreichen eines Alarmes, automatischer Kalender, Weltzeitanzeige, Stoppfunktion, Yacht-Timer, 3 Multifunktionsalarme, Schlummerfunktion (Snooze), Mondzeitalter, Ebbe-Flut Indikator
Edelstahlgehäuse poliert, Lünette mattiert, Krone mit gerändelter Oberfläche, Mineralglas gewölbt, wasserdicht geprüft bis 5 bar, schwarzes Lederarmband mit Reptilprägung und schwarzer Ziernaht, präzises Quarzwerk, Datumsanzeige, Stoppfunktion, 24h-Anzeige, Zifferblatt schwarz, silber akzentuiert, skelettierte Zeiger, kleine Sekunde
Nach sieben Jahren Polar (S210, S510 und S720) habe ich den Sprung gewagt, und habe auf einen neuen Trainingssensor umgesattelt. Über meinen Verein bin ich günstig an ein Packet mit T3, Laufpod und Radpod gekommen, so dass die Vorfreude groß war.
Vorweg: die Uhr ist technisch einwandfrei. Sehr präzise, äußerst stabil gegenüber Fehlern (Strom-, Sendemasten etc.) und schaut dabei noch äußerst elegant aus. Für die tolle Technik und das schöne Äußere gibt es jeweils einen Stern.
Abzüge gibt es jedoch in drei anderen Kategorien:
Die Uhr hat definitiv einige überflüssige und deshalb lästige Kinderkrankheiten.
1. Die Bedienungsanleitung ist eine glatte Farce. Wenn man sich schon die Mühe macht und zwei Bedienungsanleitungen in je 10 Sprachen entwirft, dann sollte wenigstens EINE dieser Anleitungen zumindest in EINER Sprache verständlich sein. Ich habe weder aus der englischen, deutschen noch der französischen Anleitung eine eindeutige/schlüssige Bedienung der Uhr entnehmen können.
2. Die schlechte Anleitung wäre jedoch zu verschmerzen, wäre die Ergonomie der Uhr nicht das reinste Ratespiel (trial and error). Zumindest wenn man vorher die recht einfache, weil intuitiv erschließbare Bedienung und Anzeige von Polar Uhren gewohnt ist. Im Labyrinth der kryptischen Menüführung tappt man selbst mit Anleitung leicht im Dunkeln, geschweige denn im laufenden Training. Besonders ärgerlich: Time und Laptime kann man nur im kleinen display, nicht auf der Hauptanzeige (HF, TE, SPD)laufen lassen.
3. Zugegeben: die Uhr nicht teuer. Die modulare Aufrüstungsmöglichkeit (GPS, Laufpod, Radpod, etc.) sind eine gute Idee. Leider ist mit der zusätzlichen Anschaffung jeden Moduls ein zwei- bis dreistelliger ¬-Betra fällig, aber ok. Mir persönlich stößt nur auf, für einen ComLink incl. Trinings-Software nochmals rund 90 ¬ berappeln zu müssen. Also echt, liebe Suunto-Leute: 90¬ für ein USB-Stick auf Blue-tooth Technik (Radiowellen)? Das ist so eine offensichtliche Abzocke, dass hier der dritte Stern baden geht. (Zum Vergleich: Polar bietet sein IR-USB-Gerät auch für unverschämte 40¬ an, was schon jenseits Gut und Böse ist.)
Alles in allem: eine technisch und optisch sehr gute Uhr mit Kinderkrankheiten.
Es bleibt zu hoffen, dass Suunto in der nächsten Generation diese abstellt und vielleicht -sobald die Entwicklungskosten verdient sind- am Preis der optionalen Module dreht.
Kunststoffgehäuse mattschwarz, Datumslupe, wasserdicht geprüft bis 3 bar, Kunststoffarmband mattschwarz, Dornschliesse mit Logogravur, Quarzuhrwerk, Tages- und Datumsanzeige, Zifferblatt weiss, Leuchtzeiger
Stellen Sie sich vor Sie kommen am Abend ins Schlafzimmer und wollen Ihre Weckzeiten nochmals überprüfen, oder gar erst stellen. Ihre Frau (Ihr Mann) und vielleicht sogar noch Ihr(e) Kind(er) schlafen bereits im selben Raum. Mit herkömmlichen Radioweckern kein Problem - sehr wohl hingegen mit dem Oregon RRA 320P! Letzterer quittiert nämlich JEDEN Knopfdruck (egal ob Radio an/aus oder sonst irgendeine Funktionstaste) mit einem Signalton in Alarmlautstärke. Genaugenommen ist es sogar der Alarmton. Laut Hersteller ist er auch nicht abstellbar! Wer konstruiert solch einen Schwachsinn??? Ich habe mich jedenfalls über alle Maßen über den ansonsten recht ansehnlichen Wecker geärgert. Mir blieb keine andere Wahl, als das Ding zurück zu senden. Über die anderen Schwächen (schlechter Radioton, nichtschwenkbarer Projektor, komplizierte Steuerung über an der Rückseite angebrachte Tasten und ein Netzkabel, das bei leichtestem Zug abgeht) hätte ich noch hinweggesehen, aber diese mehr als überflüssige Funktion wär mir selbst als schwerhöriger Single zuwider! Hände weg davon!
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